Der digitale Wandel bringt in vielen Bereichen Veränderungen mit sich, die in ihren Folgen für Mensch und Gesellschaft auch aus theologisch-ethischer Perspektive bedacht werden müssen.

Handel: Die Globalisierung der modernen Handelsbeziehungen hängt wesentlich mit Elementen der Digitalisierung zusammen. Wo Waren durch das Internet global verfügbar werden, steigen Angebot und Vergleichsmöglichkeiten, aber auch Konkurrenzdruck und Transportaufkommen. Lokale Händler stehen unter enormem Innovationsdruck, um gegen globale Anbieter (z.B. Amazon) bestehen zu können. Die Frage nach menschenwürdigen Produktionsbedingungen wird vor diesem Hintergrund auch stärker in der Einkaufsentscheidung von Endverbrauchern wichtig, denn man kann fast immer Produkte billiger herstellen, wenn soziale Standards unterlaufen werden. Gleichzeitig werden durch die erweiterten Handelsmöglichkeiten auch neue Chancen geschaffen, um im persönlichen und kirchlichen Einkauf stärker ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen zu können.

Medien: Die Möglichkeiten der niedrigschwelligen Informationsweitergabe auf Webseiten und Internet-Videokanälen hat die Medienlandschaft extrem verbreitert und entmonopolisiert. Auch Oppositionelle oder (unterdrückte) Minderheiten können auf ihre Positionen aufmerksam machen. Aus Krisengebieten wird Berichterstattung auch abseits der offiziellen Kanäle möglich. 

Mit den Prüfinstanzen sind aber auch Qualitätskontrollen und inhaltliche Überprüfungen der Plausibilität weggefallen. Die Frage, was verlässliche Informationen sind und wie diese validiert werden können, stellt sich damit in neuer Schärfe. Absichtsvolle Fehlinformation hat in der Breite enorm zugenommen, mehr noch aus politischen als aus kommerziellen Gründen und auch Abseits unmittelbarer militärischer Auseinandersetzungen.

Das Fernsehen als lineares Programmangebot verliert deutlich an Bedeutung zugunsten selbstgewählter Auswahl aus gespeicherten Programminhalten in Mediatheken und bei Streamingdiensten. Ein der Gesellschaft gemeinsamer Wissensstand zu medial vermittelten Ereignissen kann immer weniger vorausgesetzt werden. Die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist vor diesem Hintergrund ebenso neu zu bedenken wie die allgemeine Fähigkeit der Medien- und Quellenkritik.

Kommunikation: Soziale Netze ermöglichen ganz neue Arten der sozialen Interaktion, können Isolation überwinden und Teilhabe ermöglichen. Die Filtermechanismen können  zu einer Überbewertung zugespitzter Aussagen und Förderung von Filterblasen und Echokammern führen, die kein realistisches Abbild der Umgebung vermitteln. Gleichzeitig ermöglichen sie es bei bewusster Nutzung auch, die Filterblasen des alltäglichen Kontaktes zu durchbrechen und mit Personen in Kontakt und Austausch zu kommen, mit denen dies im rein analogen Leben nur schwer passiert. 

Neben dieser Veränderung im Kommunikationsmedium haben sich auch Art und Geschwindigkeit der Kommunikation drastisch verändert. Digitalisierung ermöglicht erstmals eine ebenso einfache wie schnelle Kommunikation, die weder auf Entfernungen noch auf konkrete Aufentaltsorte der Kommunikationspartner angewiesen ist. Diese Unabhängigkeit von Zeit und Ort bringt insbesondere im arbeitsorganisatorischen Umfeld neben der Herausforderung potenzieller ständiger Erreichbarkeit auch die Chance, Mitarbeitern neue Freiräume zu ermöglichen und kann so zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie beitragen. Insbesondere in projektartigen oder nur selten stattfindenden Kommunikationssituation (wie beispielsweise themenbezogene Einzelfallberatungen) ermöglichen neue Kommunikationsmittel die Reduktion von Fahrten und Zeitverlusten und tragen so zu einer effizienteren Nutzung von Ressourcen bei. 

Hierarchien: Die Möglichkeiten der Digitalisierung haben zu einer disruptiven Veränderung in der Wahrnehmung und Umsetzung von Hierarchien geführt. Während klassische Modelle der Zusammenarbeit und Kommunikation immer auf einer linearen Arbeitsweise mit klar definierten Strukturen basierten, haben sich in der mit der Digitalisierung zunächst immer mehr Matrix-Organisationen entwickelt, in denen sich Personen je nach Thema, Aufgabe und Sachkompetenz in immer neuen Positionen wiederfinden. In den entstandenen Arbeitsformen haben Netzwerke die bisherigen linearen Strukturen ersetzt und tragen so dazu bei, dass Fachkompetenzen unabhängig von Positionen in einer Hierarchie eingebracht und wahrgenommen werden können.

Transparenz/Open Data: Die Bereitstellung von frei verfügbarem Wissen und Informationen hat erhebliche Auswirkungen auf zahlreiche Entscheidungsprozesse. Durch Kollaborative Sammlungen (Wikimedia, OpenStreetmap etc.) ist eine schnelle und zielgerichtete Information zu extrem vielen Themen möglich geworden. Regierungsstellen und Forschungseinrichtungen sind angehalten, mit öffentlichen Geldern beschaffte Informationen auch der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Transparenzinitiativen fordern die Bereitstellung von Daten aus dem Regierungshandeln, was auch eine effektivere demokratische Kontrolle ermöglicht.

Virtual (und Augmented) Reality: Die Möglichkeiten der Bildmanipulation bzw. der realistisch anmutenden Bilderzeugung aus dem Rechner hat enorm zugenommen. Das ermöglicht nicht nur neue bildgebende Verfahren in der Medizintechnik, atemberaubende Actionfilme und kostengünstige Katalogfotos aus dem 3D-Modell (noch) nicht existierender Objekte. Es zerstört auch die Beweiskraft und den Realitätsgehalt von Foto oder Videozeugnissen, da mit begrenztem Aufwand täuschend echte Szenen ohne Abbild realer Gegebenheiten gerendert werden können. Die grundsätzlichen Zweifel am Wahrheitsgehalt von Nachrichten untergraben gesellschaftlichen Konsens über Fakten. Die Frage nach vertrauensbildenden Maßnahmen wird darum in der digitalen Gesellschaft ganz neu an Gewicht gewinnen.

Künstliche Intelligenz ist zwar noch weit davon entfernt, wirklich intelligent zu sein, aber selbstlernende Systeme übertreffen in einigen Bereichen bereits alles zuvor dagewesene. Digitale Systeme können z.B. selbständig einfache Telefonate führen (wie Pizza bestellen), bei denen der Mensch am anderen Ende der Leitung nicht bemerkt, mit einer Maschine zu sprechen. Soziale Interaktion wird künftig in stärkerer Weise virtualisiert, so dass die Unterscheidung Mensch-Maschine tendenziell schwieriger wird. Schon jetzt posten Botnetze selbständig Kommentare in sozialen Medien, um gesellschaftliche Stimmungen zu beeinflussen. Im Erstkontakt  zu Interessenten oder potenziellen Neukunden sind KI-Avatare („Chatbots“) ein Standardwerkzeug geworden, um Informationen zu vermitteln, ohne dafür zu jeder Tageszeit Mitarbeiter zu binden. Vernetzte kleinteilige Systeme („Schwarmintelligenz“) können Aufgaben lösen, an denen klassische Vorgehensweisen scheitern.

Profiling nutzt die Verknüpfung verschiedener Datenpools zur algorithmengestützten Beurteilung von Sachlagen wie z.B. Kreditausfallrisikoberechnung. Allerdings sind Algorithmen nicht neutral. Sie sind in Programmlogik gegossene Vorannahmen (und auch Vorurteile und Weltbilder) der Programmierer. Zudem basieren sie auf Datensammlungen, die je nach Erhebungsart ein gefiltertes Abbild der Wirklichkeit bieten und auch verschmutzt sein können. Dies ist stets zu reflektieren, wenn künftig immer mehr Entscheidungen auf der Basis von Profiling-gestützten Datensammlungen gefällt werden.

Mustererkennung: Bildinhalte zu erkennen und sachgerecht zuzuordnen ermöglicht viele bahnbrechende Neuerungen: Gesichtserkennung und andere biometrische Verfahren ermöglichen bequeme Absicherung von Zugangskontrollen (z.B. beim Smartphone). Im Kontext von Videoüberwachung im öffentlichen Raum ermöglicht automatisierte Personenerkennung Bewegungsprofile der gesamten Bevölkerung und stellt damit einen weitaus schwereren Grundrechtseingriff dar, als traditionelle Videoüberwachung mit Bandaufzeichnung. Nummernschildbasierte Mautsysteme erlauben technisch eine Komplettüberwachung des Fahrzeugverkehrs auf den damit ausgerüsteten Strecken. Softwarehersteller motivieren Benutzer, deren Bildersammlungen in der von ihnen kontrollierten Cloud zu speichern und lassen sich genehmigen, diese mit Deep-Learning Algorithmen zu analysieren und auszuwerten. Im medizinischen Bereich unterstützen Verfahren zur Bilderkennung Ärzte, tragen zur qualitativen Verbesserung der Diagnosen bei und können operative Eingriffe ersparen oder erleichtern.

Smart Home/Internet of Things: Vernetzte Technik erleichtert diverse Vorgänge im Haus, von der Heizungssteuerung über das Garagentor bis zur Einstellung der Lichtstimmung. Neben erhöhtem Komfort entstehen so neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Haushaltes. Allerdings weisen viele SmartHome-Geräte derzeit keine ausreichende Sicherheitsarchitektur gegen Datensammlung und missbräuchliche Übernahme auf. Eine besondere Rolle nehmen im Smart Home sprachgesteuerte Lautsprecher ein. Während diese auf Befehle lauern überwachen sie zwangsläufig die gesamte akustische Kommunikation, die teilweise auf den Servern der Anbieter gespeichert wird. Stimmprofile erlauben eindeutige Zuordnungen von Personen. Auch wenn dies derzeit noch nicht im großen Stil geschieht, bergen derartige Sammlungen biometrischer Daten ein erhebliches Missbrauchspotenzial. 

Verkehr: GPS-gestützte Navigation und digitale Karten erleichtern die Orientierung enorm. Tracking ermöglicht den Überblick über die Fahrzeugflotte, Echtzeit-Fahrplaninformationen und verlorene Handys zu orten. Fahrzeuge sammeln tausende Motordaten, um die Entwicklung zu optimieren. Gleichzeitig werden aber auch Versicherungstarife dem Fahrverhalten angepasst, ohne dass transparent ist wie eine Einstufung in einzelne Tarife erfolgt. Verkehrsflüsse werden analysiert und ermöglichen stauvermeidende Verkehrslenkung. Autonomes Fahren hat das Potenzial, den Nahverkehr zu revolutionieren. Die Zahl der Fahrzeuge in den Städten könnte sich deutlich reduzieren und Parkraumprobleme abnehmen. Arbeitsplätze im Taxigewerbe oder als Bus- und Bahnfahrer werden obsolet. Die Grenze zwischen motorisiertem Individualverkehr und öffentlichem Nah- und Fernverkehr definiert sich nicht mehr über den Besitz eines eigenen Fahrzeugs sondern über die Bereitschaft, ein Fahrzeug für einzelne Strecken mit anderen Personen zu teilen.

Rüstung: Waffensysteme werden immer intelligenter. Roboter und Drohnen agieren weitgehend selbständig in gefährlichen Gebieten und können zunehmend Bewaffnungen tragen. Dies schont das Leben der eigenen Soldaten. Der Soldat, der den tödlichen Abzug betätigt, sitzt in einer virtuellen Umgebung wie in einem Computerspiel, sofern die Systeme nicht bereits selbständig feuern. Welche Auswirkungen dies auf die Bereitschaft zu töten hat, wenn deren Auswirkungen nicht mehr direkt erfahren werden und wieweit ein Krieg der Roboter zu einer weiteren Entmenschlichung des Krieges beiträgt, ist zu reflektieren. Welche potenziellen Bedrohungen von autonomen Waffensystemen ausgehen, in denen KI-Algorithmen selbständig Ziele identifizieren und zerstören, darf nicht allein der Einschätzung der Militärs und der produzierenden Firmen überlassen bleiben.

Fünf Querschnittsthemen ziehen sich durch viele Bereiche: 

Arbeitsmarkt: Viele dieser Veränderungen führen dazu, dass immer komplexere Prozesse automatisiert werden, die bislang von Menschen gesteuert wurden. Damit fallen immer mehr traditionelle Arbeitsplätze – nicht nur in den untersten Ausbildungskategorien und im verarbeitenden Gewerbe – weg. In welchem Umfang der neue Bedarf an höher qualifizierten Arbeitskräften und die demografische Entwicklung dies auffangen kann ist bisher unbekannt. Für die Gesellschaft entsteht daraus einerseits die Notwendigkeit, Sinnstiftung und Wertschätzung aus anderen Quellen als der Erwerbsarbeit zu ziehen und soziale Beziehungen jenseits der traditionellen Arbeitskollektive zu etablieren. Andererseits muss sie dafür Sorge tragen, dass es angemessene und differenzierte Formen von Umschulungen und Weiterbildungen gibt.

Sicherheit: Die zunehmende Vernetzung der Lebenswelt erzeugt neue Verletzlichkeiten und erlaubt neue Angriffsszenarien auf öffentliche Institutionen wie auf den privaten Lebensraum. Neben Angriffen aus wirtschaftlichen Interessen (Datendiebstal oder Sabotage durch Verschlüsselung zur Erpressung von Zahlungen) stehen Angriffe gegen politische Gegner. Geheimdienste behindern die Entwicklung und Verbreitung starker und sicherer Verschlüsselungstechnologie, um für den eigenen Zugriff Hintertüren zu behalten. Sie kaufen ebenso wie Polizeibehörden Zero-Day-Exploits, um sie für eigene Einbruchswerkzeuge zu nutzen, statt die Sicherheitslücken zu beseitigen. Es liegt im allgemeinen Interesse, dass Sicherheitsfragen in allen Softwarekomponenten bereits im Design berücksichtigt sind und staatliche Überwachungsinteressen nicht zu Lasten der Sicherheit der gesamten Infrastruktur gehen.

Privatsphäre: Viele dieser Veränderungen führen dazu, dass private Lebensbereiche immer stärker mit digitalen Angeboten durchwoben und dadurch dem Zugriff durch Firmen und Behörden ausgesetzt sind. Private Rückzugsräume, in dem keine technische Überwachung stattfindet, werden immer seltener. Grundeinstellungen zu Datenschutz und Datensparsamkeit sind darum wichtige politische Vorgaben, um auch in einer künftigen stärker digital geprägten Gesellschaft individuelle Freiheitsrechte genießen zu können. 

Umweltschutz: Je nach konkreter Umsetzung haben digitale Arbeitsprozesse und Kommunikation signifikante positive oder negative Auswirkungen auf die Umweltbilanz. Dem zusätzlichen Ressourcenbedarf für die technische Infrastruktur stehen beispielsweise eingesparte Aufwendungen u.a. für Papierkreisläufe (Herstellung, Druck, Recycling) und Transport (Versand, Entsorgungswege) gegenüber. Ein abgestimmtes Informationsmanagement mit geeigneten Arbeitsabläufen und Softwareprogrammen kann zu einer signifikanten Reduktion der Umweltbelastung beitragen. Gleiches gilt für den Einsatz der technischen Infrastruktur selbst: Neben der Beschaffung langlebiger und recyclebarer Geräte besteht ein weiterer Schwerpunkt in der Verbesserung der Auslastung ohnehin vorhandener Technik durch weniger Leerlauf. So können beispielsweise durch Ansätze zum Geräteverleih Neuanschaffungen und damit die Menge der gebundenen Rohstoffe reduziert werden. Ebenso können im Bereich der IT-Infrastruktur durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen mit anderen Gemeinden, Einrichtungen oder Landeskirchen Redundanzen reduziert werden, ohne die Ausfallsicherheit zu gefährden. 

In ähnlicher Form können selbstverständlich auch andere Aspekte der Digitalisierung deutlich zur Reduktion des ökologischen Fußabdruckes beitragen. So ermöglichen beispielsweise Videokonferenzen annähernd direkte Kommunikation, reduzieren aber die zurückgelegten Fahrtstrecken und damit die Schadstoffemissionen signifikant. 

Zugangsgerechtigkeit und Netzneutralität: Eine elementare Voraussetzung für gerechte Teilhabe aller Beteiligten – Endnutzer wie Firmen und Dienstanbieter – ist der gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Zugang zur digitalen Kommunikationsinfrastruktur. Dazu gehören vor allem die freie Auswahl von Endgeräten sowie die gleichberechtigte (neutrale) Übertragung von Daten im Internet. Mindestvoraussetzung ist, dass gleiche Dienste gleich behandelt werden. Dem steht entgegen, dass Kommunikationsdienstleister versuchen immer wieder, die vorhandene Infrastruktur zusätzlich zu monetarisieren. Dazu werden Inhalte einzelner zahlender Anbieter bevorzugt oder sogar die Angebote anderer Anbieter ausgebremst. Dies führt zu einer systematischen Benachteiligung und letztlich Ausgrenzung von Anbietern und Nutzern.

1 Kommentar

Wolfgang · 26. Juli 2019 um 9:29

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf das gesellschaftliche Leben sind ausführlich beschrieben. Mir fehlt hier wenigstens ein Nachdenken, welche Konsequenzen die Veränderungen auf unser kirchliches Handeln haben! Mir fallen dazu beispielhaft drei Punkte ein:
– Digitale Kommunikation macht die Gesellschaft anonymer, direkte menschliche Kontakte werden seltener und oberflächlicher; Menschen werden in der digitalen Umwelt auf „Kunde“ oder „Nutzer“ reduziert. Kirche muss (weiterhin) Angebote für direkten menschlichen Austausch erhalten (Ansprechpartner vor Ort, Hauskreise, offene Kirchen…). Die Seelsorgearbeit wird wichtiger und sicher Zeit aufwändiger.
– Der Vertrauensverlust in die (immer leichter manipulierbaren) Medien sollte durch Bildungsangebote in Sachen Medienkompetenz aufgefangen werden.
– Umweltschutz: Zu den genannten Punkten gibt es offensichtlich eine Minderheit von Menschen, die unmittelbar unter einer „Nebenwirkung“ der Digitalisierung leidet: Etwa jeder 10. hat gesundheitliche Probleme mit den immer dichteren und energiereicheren elektromagnetischen Feldern, von denen wir umgeben sind. 5G wird das Problem verschärfen, mögliche Schadenswirkungen sind bisher nicht abgeklärt. Kirche sollte auch an solche „Verlierer“ der Digitalisierung denken und sich für deren Rechte einsetzen.

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